Gas wird deutlich teurer
11. Februar 2026
Warum wird Gas immer teurer und macht es Sinn mit Strom zu heizen ?
Heizspiegel zeigt Gas wird deutlich teurer – Wärmepumpen bleiben am günstigsten
Die Heizkosten steigen im Winter 2025 wieder spürbar an. Besonders betroffen sind Haushalte mit Gasheizung. Laut dem aktuellen Heizspiegel der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online verteuern sich die Kosten hier im Durchschnitt um rund 15 Prozent. Auch Holzpellets legen deutlich zu. Öl, Fernwärme bleiben hingegen vergleichsweise stabil und steigen nur leicht.
Gründe für den Kostenanstieg, mehrere Faktoren treiben die Preise nach oben:
- gestiegene Energiepreise auf den Weltmärkten
- ein kalter Jahresbeginn
- der weiter erhöhte CO₂-Preis
Damit zeigt sich 2025 eine Trendwende zurück zu höheren Heizkosten wenn auch nicht mehr in dem Ausmaß wie während der Energiekrise.
Fossile Energien unter Druck
Gas- und Ölheizungen reagieren besonders sensibel auf internationale Marktveränderungen und politische Krisen. Zusätzlich verteuert der steigende CO₂-Preis fossile Brennstoffe Jahr für Jahr. Für viele Haushalte bedeutet das eine zunehmende finanzielle Belastung.
Auch Holzpellets, lange als günstige Alternative angesehen, sind inzwischen spürbar teurer geworden.
Wärmepumpen bleiben im Vorteil
Wärmepumpen gelten seit 2022 durchgehend als günstigste Heizoption im Betrieb. Der Grund ist ihre hohe Effizienz. Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugen sie ein Mehrfaches an Wärmeenergie. Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Strommix dürfte dieser Kostenvorteil künftig weiter zunehmen.
Fernwärme im Mittelfeld
Fernwärme liegt preislich im Durchschnitt zwischen fossilen Heizsystemen und Wärmepumpen. Allerdings sind die Kosten regional sehr unterschiedlich, da sie stark von lokalen Versorgern abhängen und der Wettbewerb häufig begrenzt ist.
Fazit:
Wer mit Gas oder Öl heizt, muss 2026 mit höheren Ausgaben rechnen. Wärmepumpen bleiben die wirtschaftlichste Lösung im laufenden Betrieb. Langfristig dürfte sich der Kostenvorteil durch steigende CO₂-Preise und den Ausbau erneuerbarer Energien weiter verstärken.
Gründe für den Kostenanstieg, mehrere Faktoren treiben die Preise nach oben:
- gestiegene Energiepreise auf den Weltmärkten
- ein kalter Jahresbeginn
- der weiter erhöhte CO₂-Preis
Damit zeigt sich 2025 eine Trendwende zurück zu höheren Heizkosten wenn auch nicht mehr in dem Ausmaß wie während der Energiekrise.
Fossile Energien unter Druck
Gas- und Ölheizungen reagieren besonders sensibel auf internationale Marktveränderungen und politische Krisen. Zusätzlich verteuert der steigende CO₂-Preis fossile Brennstoffe Jahr für Jahr. Für viele Haushalte bedeutet das eine zunehmende finanzielle Belastung.
Auch Holzpellets, lange als günstige Alternative angesehen, sind inzwischen spürbar teurer geworden.
Wärmepumpen bleiben im Vorteil
Wärmepumpen gelten seit 2022 durchgehend als günstigste Heizoption im Betrieb. Der Grund ist ihre hohe Effizienz. Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugen sie ein Mehrfaches an Wärmeenergie. Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Strommix dürfte dieser Kostenvorteil künftig weiter zunehmen.
Fernwärme im Mittelfeld
Fernwärme liegt preislich im Durchschnitt zwischen fossilen Heizsystemen und Wärmepumpen. Allerdings sind die Kosten regional sehr unterschiedlich, da sie stark von lokalen Versorgern abhängen und der Wettbewerb häufig begrenzt ist.
Fazit:
Wer mit Gas oder Öl heizt, muss 2026 mit höheren Ausgaben rechnen. Wärmepumpen bleiben die wirtschaftlichste Lösung im laufenden Betrieb. Langfristig dürfte sich der Kostenvorteil durch steigende CO₂-Preise und den Ausbau erneuerbarer Energien weiter verstärken.